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Birkig

An das Mittelalter erinnern noch die Reste einer Turmhügelanlage in der Birkiger Flur, die sogenannte „Schnackenburg“. Dort gefundene Keramikscherben verweisen ins 15. Jahrhundert. Eine Urkunde von 1493 erwähnt die „Snackenburg“.

Um 1500 bestand das Dorf aus zwei Höfen und vier Sölden. Im Dreißigjährigen Krieg wurde Birkig schwer in Mitleidenschaft gezogen. 1618 standen noch sechs wehrfähige Männer im Mannschaftsregister (entsprechend den sechs Haushalten wie schon um 1500), 1650 fand sich keiner mehr. Erst für 1783 gibt es wieder Zahlen, damals lebten 69 Einwohner in elf Häusern.

Panoramaaufnahme des Stadtteils Birkig.
Birkig© Klaus Frenzel
  • Adelsfamilie & die Nachfolge

Der Erste Weltkrieg kostete sechs, der Zweite zehn Birkiger das Leben.

Als einer der ersten Stadtteile schloss sich Birkig an Neustadt an. Die Eingemeindung erfolgte am 1. Juli 1972, dem Tag, an dem Neustadt seine Kreisfreiheit verlor und als Große Kreisstadt in den Landkreis Coburg eingegliedert wurde.

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