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Weimersdorf

Gemeinsam mit den Ortschaften Brüx, Plesten und Lidebolde (dem Vorgängerort von Boderndorf) erscheint der Name des Ortes als „Weimarsdorf” erstmals in der Gründungsurkunde des Klosters Mönchröden vom Jahre 1149.

Sommerliche Aufnahme des Stadtteils Weimersdorf.
Weimersdorf© Klaus Frenzel

Der Ortsname lässt verschiedene Deutungen zu. Möglicherweise steckt der Personenname Wîhmâr oder Winimar darin. Eine Erklärung aus neuerer Zeit weist auf die althochdeutschen Wörter „wîh“ (heilig, geweiht) und „mari“ (stehendes Gewässer, See, Sumpf) hin und folgert daraus die Bedeutung „Ansiedlung am heiligen Sumpf“. Das wird bestärkt durch die Nähe Höhns, das als „heiliger Hain“ gedeutet werden kann.

  • Das 14.-16. Jahrhundert
  • Vom 17. Jahrhundert bis zum Ersten Weltkrieg

Am 1. Juli 1968 bildete Weimersdorf zusammen mit Brüx, Höhn, Rüttmannsdorf und dem Brüxer Forst die Gemeinde Bergdorf. In den nächsten Jahren verhandelte Bergdorf sowohl mit Neustadt als auch mit Rödental über einen Anschluss, auch 1974 noch, als das Landratsamt im Hinblick auf einen Anschluss an Neustadt schon den Mönchrödener Forst zwischen Bergdorf und Rödental aufgeteilt hatte. Obwohl eine Bürgerbefragung eine Mehrheit für eine weitere Selbständigkeit ergab, stimmte der Gemeinderat am 28. Dezember 1975 mit 5:4 Stimmen den Planungen des Landratsamtes zu. Die Eingemeindung erfolgte zum 1. Mai 1978.

Zusammenstellung: Isolde Kalter

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