Patientenverfügung

Viele Menschen plagt die Sorge, dass ihr Leiden nach einem schweren Unfall durch die moderne Apparatemedizin noch monatelang künstlich verlängert wird.

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Um das zu vermeiden unterschreiben manche eine sogenannte Patientenverfügung. Doch in wie weit ist eine solche Erklärung eigentlich verbindlich?

Eine Expertengruppe hat im Auftrag des bayerischen Justizministeriums eine Patientenverfügung formuliert, die Klarheit in die verwirrende Vielfalt an Patiententestamenten bringen soll. Sie ist in einer Informationsschrift zur Vorsorge bei Unfall, Krankheit und Alter enthalten, die ab sofort bei unten genannter Behörde erhältlich ist.

Die Broschüre Vorsorge für Unfall, Krankheit und Alter enthält Mustertexte und konkrete Empfehlungen für eine Vorsorgevollmacht im Falle einer gerichtlich eingesetzten Betreuung.

Sie haben Fragen oder benötigen eine Beratung? Anliegen zu Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht können während der Sprechstunde des Seniorenbeirates besprochen und abgeholt werden.